Das Jesuitenkloster
Das ist der älteste erhalten gebliebene Backsteinbau von Winnyzja, der zum ...
Der Artynow-Turm zieht sowohl die Winnyzjaer, als auch Gäste der Stadt an den Jewropejska-Platz wie mit einem Magnet an. Schattige Parkalleen, ein Lied der Wasserstrahlen, Blumen- und Kaffeearomen sowie feierliches Uhrenschlagen ― dieses gemütliche Bildchen bittet selbst darum, auf einer Ansichtskarte eingeprägt zu werden.
Und nur der majestätische Turm behält andere turbulenten Zeiten im Gedächtnis und bewahrt das Andenken an schockierende Ereignisse aus dem Leben von Winnyzja. Nicht umsonst ist es das Hauptsymbol der Stadt derzeit.
Der Artynow-Turm zieht sowohl die Winnyzjaer, als auch Gäste der Stadt an den Jewropejska-Platz wie mit einem Magnet an. Schattige Parkalleen, ein Lied der Wasserstrahlen, Blumen- und Kaffeearomen sowie feierliches Uhrenschlagen ― dieses gemütliche Bildchen bittet selbst darum, auf einer Ansichtskarte eingeprägt zu werden.
Und nur der majestätische Turm behält andere turbulenten Zeiten im Gedächtnis und bewahrt das Andenken an schockierende Ereignisse aus dem Leben von Winnyzja. Nicht umsonst ist es das Hauptsymbol der Stadt derzeit.
Das ist der älteste erhalten gebliebene Backsteinbau von Winnyzja, der zum ...
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Der Turm wurde als die Antwort auf die Notwendigkeit der Wasserleitung im Jahre 1911 errichtet: zurückzuführen auf ihre rasche Entwicklung, provozierte die Stadt den Fortschritt auch in diesem Bereich. Der Autor des Projekts des Gebäudes und der Wasserleitung wurde der Stadtarchitekt Hryhorij Artynow. Gleichzeitig erfüllte es die Funktionen eines Feuerturms mit Aussichtsplattform. Der Turm wurde im Stil des Historismus, der den damaligen Ingenieurbauwerken eigen war, errichtet.
Die Ziegelmauerung der Wände, der massive Sockel und die Uhr verliehen die Gestalt eines Rathauses von der frühen Moderne dem fünfstöckigen achtflächigen Bau. Als Wasser- und Feuerturm existierte er sogar bis zum Zweiten Weltkrieg, als er begann, als Beobachtungsstelle zu dienen. Die Spuren von Kanonenschüssen haben diese Zeit auf seinen Wänden für immer eingraviert und erinnern immer noch an die Tumult-Jahre. Nämlich die Spitze des Turms wurde mit einer Fahne als Zeichen der Abtreibung der Nazis aus Winnyzja am 20. März 1944 gekrönt. In der Nachkriegszeit befand sich ein Wohnhaus im Backsteingebäude: die Wohnungen wurden den Mitarbeitern von „Wodokanal“ zugewiesen.
Und am Anfang der 80-er Jahre wurde die Rekonstruktion durchgeführt, wodurch der Turm sein für uns gewohntes Aussehen erhielt. Im Jahre 1985 wurde das Wohnhaus durch das Museum für revolutionären und militärischen Ruhm, und später, im Jahre 1993 — durch das Museum der Soldaten des Gebiets Winnyzja, das zu Ehren der im nicht erklärten Afghanistankrieg Gefallenen eröffnet wurde, gewechselt.
Der Turm wurde als die Antwort auf die Notwendigkeit der Wasserleitung im Jahre 1911 errichtet: zurückzuführen auf ihre rasche Entwicklung, provozierte die Stadt den Fortschritt auch in diesem Bereich. Der Autor des Projekts des Gebäudes und der Wasserleitung wurde der Stadtarchitekt Hryhorij Artynow. Gleichzeitig erfüllte es die Funktionen eines Feuerturms mit Aussichtsplattform. Der Turm wurde im Stil des Historismus, der den damaligen Ingenieurbauwerken eigen war, errichtet.
Die Ziegelmauerung der Wände, der massive Sockel und die Uhr verliehen die Gestalt eines Rathauses von der frühen Moderne dem fünfstöckigen achtflächigen Bau. Als Wasser- und Feuerturm existierte er sogar bis zum Zweiten Weltkrieg, als er begann, als Beobachtungsstelle zu dienen. Die Spuren von Kanonenschüssen haben diese Zeit auf seinen Wänden für immer eingraviert und erinnern immer noch an die Tumult-Jahre. Nämlich die Spitze des Turms wurde mit einer Fahne als Zeichen der Abtreibung der Nazis aus Winnyzja am 20. März 1944 gekrönt. In der Nachkriegszeit befand sich ein Wohnhaus im Backsteingebäude: die Wohnungen wurden den Mitarbeitern von „Wodokanal“ zugewiesen.
Und am Anfang der 80-er Jahre wurde die Rekonstruktion durchgeführt, wodurch der Turm sein für uns gewohntes Aussehen erhielt. Im Jahre 1985 wurde das Wohnhaus durch das Museum für revolutionären und militärischen Ruhm, und später, im Jahre 1993 — durch das Museum der Soldaten des Gebiets Winnyzja, das zu Ehren der im nicht erklärten Afghanistankrieg Gefallenen eröffnet wurde, gewechselt.