Alte unfassbare Eichen und der gesangartige Birkenhain, ein kleiner gemütlicher See, die fast durchsichtige Luft, die mit Estern aus Kiefer, Fichte und weißer Akazie gesättigt ist, ― der altertümliche Landschaftspark in Pjatnytschany lockt die Winnyzjaer und die Gäste der Stadt dank seiner hundertjährigen Zeittiefe und einer besonderen Atmosphäre der zauberischen Archaik.
Die Erwähnung über Pjatnytschany in der Urkunde des polnischen Königs Sigismund gibt Anlass dazu, den Anfang seiner Existenz mindestens mit dem 15. Jahrhundert zu datieren. Der Schloss-Palast, der einst einer polnischen Adelsfamilie Grocholski gehörte, schmückt das Denkmal der gartenbaulichen Landschaftskunst.
Alte unfassbare Eichen und der gesangartige Birkenhain, ein kleiner gemütlicher See, die fast durchsichtige Luft, die mit Estern aus Kiefer, Fichte und weißer Akazie gesättigt ist, ― der altertümliche Landschaftspark in Pjatnytschany lockt die Winnyzjaer und die Gäste der Stadt dank seiner hundertjährigen Zeittiefe und einer besonderen Atmosphäre der zauberischen Archaik.
Die Erwähnung über Pjatnytschany in der Urkunde des polnischen Königs Sigismund gibt Anlass dazu, den Anfang seiner Existenz mindestens mit dem 15. Jahrhundert zu datieren. Der Schloss-Palast, der einst einer polnischen Adelsfamilie Grocholski gehörte, schmückt das Denkmal der gartenbaulichen Landschaftskunst.
Der Palast ist im Stil des Klassizismus vom Architekten Domenico Merlini errichtet, und der umgebende Park wurde im Geiste der englischen Romantik von einem berühmten Kenner der Landschaftsgestaltung Dionissij Makkler (Denis McClair) geschaffen.
Im Gehöft von Grocholskis ging die Post ab: hier befanden sich Jagd-, schwarze, arabische, türkische, Wappen-, Eß- sowie pompejische Hallen des Schlosses, eine Kapelle, die Bibliothek mit 10 000 Bänden in verschiedenen Sprachen, viele Familienporträts von berühmten Meister, eine Sammlung von Waffen und Ritterrüstung, ein Taubenhaus, ein Hundezwinger mit Windhunden und Bracken, die Stall für Vollblutpferde, die Wagenscheune, wo altertümliche Kutschen gesammelt wurden, ein Gewächshaus und eine große Menagerie im Wald Tschornyj („schwarzer Wald“). Aber am 17. Januar 1918 wurde der Palast von den Bolschewiki niedergebrannt. In den Zeiten vom Hetman Skoropadskyj kehrte Graf Zdzisław (Sdsislaw) nach Pjatnytschany zurück und bedeckte die Überreste der Mauern mit Hoffnung auf den zukünftigen Wiederaufbau.
Heutzutage ist der Architektur- und Landschaftskomplex der 18. und 20. Jahrhunderte, der den Palast, den Wohnflügel, den Pavillon und den Park einschließt, ein Denkmal von nationaler Bedeutung. Er wird als therapeutische Gebäude vom „Kommunalen gemeinnützigen Unternehmen „Winnyzjaer klinisches hochspezialisiertes endokrinologisches Gebietszentrum des Winnyzjaer Gebietsrats“ eingesetzt.
Der Palast ist im Stil des Klassizismus vom Architekten Domenico Merlini errichtet, und der umgebende Park wurde im Geiste der englischen Romantik von einem berühmten Kenner der Landschaftsgestaltung Dionissij Makkler (Denis McClair) geschaffen.
Im Gehöft von Grocholskis ging die Post ab: hier befanden sich Jagd-, schwarze, arabische, türkische, Wappen-, Eß- sowie pompejische Hallen des Schlosses, eine Kapelle, die Bibliothek mit 10 000 Bänden in verschiedenen Sprachen, viele Familienporträts von berühmten Meister, eine Sammlung von Waffen und Ritterrüstung, ein Taubenhaus, ein Hundezwinger mit Windhunden und Bracken, die Stall für Vollblutpferde, die Wagenscheune, wo altertümliche Kutschen gesammelt wurden, ein Gewächshaus und eine große Menagerie im Wald Tschornyj („schwarzer Wald“). Aber am 17. Januar 1918 wurde der Palast von den Bolschewiki niedergebrannt. In den Zeiten vom Hetman Skoropadskyj kehrte Graf Zdzisław (Sdsislaw) nach Pjatnytschany zurück und bedeckte die Überreste der Mauern mit Hoffnung auf den zukünftigen Wiederaufbau.
Heutzutage ist der Architektur- und Landschaftskomplex der 18. und 20. Jahrhunderte, der den Palast, den Wohnflügel, den Pavillon und den Park einschließt, ein Denkmal von nationaler Bedeutung. Er wird als therapeutische Gebäude vom „Kommunalen gemeinnützigen Unternehmen „Winnyzjaer klinisches hochspezialisiertes endokrinologisches Gebietszentrum des Winnyzjaer Gebietsrats“ eingesetzt.