Winnyzja

Das Gebäude der Realschule (heute: (WTEI KNTEU))

Beschreibung

  • Im Jahre 1890 wurde die Realschule hierher aus der Stadt Mohyliw-Podilskyj übertragen.

Die ehemalige Realschule ist einer der Bauten, die einen einzigartigen Charakter der baulichen Gestaltung der Hauptstraße Soborna bilden. Sie ist ihrer glorreichen Nachbarschaft würdig: des Schauspielhauses, des Mädchengymnasiums, des Gebäudes der staatlichen Gebietsverwaltung, der Stadtduma, des „Savoy“-Hotels, und gleichzeitig hält sie sich stolz unter anderen Denkmälern der Architektur und Stadtplanung, weil sie ihr eigenes historisches Schicksal, eine einzigartige visuelle Lösung und eine besondere Bestimmung hat.

Die ehemalige Realschule ist einer der Bauten, die einen einzigartigen Charakter der baulichen Gestaltung der Hauptstraße Soborna bilden. Sie ist ihrer glorreichen Nachbarschaft würdig: des Schauspielhauses, des Mädchengymnasiums, des Gebäudes der staatlichen Gebietsverwaltung, der Stadtduma, des „Savoy“-Hotels, und gleichzeitig hält sie sich stolz unter anderen Denkmälern der Architektur und Stadtplanung, weil sie ihr eigenes historisches Schicksal, eine einzigartige visuelle Lösung und eine besondere Bestimmung hat.

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GESCHICHTE

  • Der erste Direktor der Schule war Staatsrat Jaroslav Němec

Das Gebäude wurde im Jahre 1889 auf Kosten des Kaufmanns Zal Weinstein, des hiesigen Gönners aufgeführt, um das größte Kultur- und Bildungszentrum von Winnyzja im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert zu werden. Der Autor des Projekts war der Militäringenieur Mykola Tschekmarjow, und der linke Seitenflügel wurde ein Jahr später vom Architekten Wilhelm Krause zugebaut. Das Gebäude ist im „Ziegel“-Stil mit den altrussischen und byzantinischen Elementen errichtet.

Im Jahre 1890 wurde die Realschule hierher aus der Stadt Mohyliw-Podilskyj übertragen. Hier wurden allgemeinbildende Fächer, Natur- und exakte Wissenschaften sowie Fremdsprachen studiert. Die Entstehung der Bildungseinrichtung ist auf eine wesentliche Veränderung der wirtschaftlichen Entwicklung der Region zurückzuführen. Der Bau der Eisenbahn verursachte die Wiederbelebung in allen Lebensbereichen von Winnyzja sowie den Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Neue Tendenzen haben den Anstoß zum Aufstieg von Bildung und Kultur gegeben.

Der erste Direktor der Schule war Staatsrat Jaroslav Němec. Gebildet, initiativreich und diszipliniert, ein Mann der Tat, hinterließ er nur positive Erinnerungen. Helle und große Klassenzimmer, eine Turnhalle, die Kyrill-und-Method-Kirche, eigene Wetterstation, der „Sport“-Klub, die ausgestatteten Physik-, Mathematik- und Zeichnen-Klassenzimmer ― es nimmt nicht wunder, dass die Lehranstalt mit Preisen ausgezeichnet wurde.

Das Gebäude wurde im Jahre 1889 auf Kosten des Kaufmanns Zal Weinstein, des hiesigen Gönners aufgeführt, um das größte Kultur- und Bildungszentrum von Winnyzja im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert zu werden. Der Autor des Projekts war der Militäringenieur Mykola Tschekmarjow, und der linke Seitenflügel wurde ein Jahr später vom Architekten Wilhelm Krause zugebaut. Das Gebäude ist im „Ziegel“-Stil mit den altrussischen und byzantinischen Elementen errichtet.

Im Jahre 1890 wurde die Realschule hierher aus der Stadt Mohyliw-Podilskyj übertragen. Hier wurden allgemeinbildende Fächer, Natur- und exakte Wissenschaften sowie Fremdsprachen studiert. Die Entstehung der Bildungseinrichtung ist auf eine wesentliche Veränderung der wirtschaftlichen Entwicklung der Region zurückzuführen. Der Bau der Eisenbahn verursachte die Wiederbelebung in allen Lebensbereichen von Winnyzja sowie den Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Neue Tendenzen haben den Anstoß zum Aufstieg von Bildung und Kultur gegeben.

Der erste Direktor der Schule war Staatsrat Jaroslav Němec. Gebildet, initiativreich und diszipliniert, ein Mann der Tat, hinterließ er nur positive Erinnerungen. Helle und große Klassenzimmer, eine Turnhalle, die Kyrill-und-Method-Kirche, eigene Wetterstation, der „Sport“-Klub, die ausgestatteten Physik-, Mathematik- und Zeichnen-Klassenzimmer ― es nimmt nicht wunder, dass die Lehranstalt mit Preisen ausgezeichnet wurde.

INTERESSANTE FAKTEN

  • Einst bestand der berühmte Schriftsteller Mychajlo Kozjubynskyj die externe Prüfung zum Titel des Volkslehrers hier. Die Gedenktafel an der Fassade des Gebäudes zeugt davon.
  • Der Direktor der Schule Jaroslaw Njemjez war der Sohn der berühmten tschechischen Schriftstellerin, Märchenschriftstellerin Božena Němcová (Boshena Njemzowa).
  • Heutzutage funktioniert auch das Geldmuseum innerhalb der Mauern dieser Bildungseinrichtung.
  • Einst bestand der berühmte Schriftsteller Mychajlo Kozjubynskyj die externe Prüfung zum Titel des Volkslehrers hier. Die Gedenktafel an der Fassade des Gebäudes zeugt davon.
  • Der Direktor der Schule Jaroslaw Njemjez war der Sohn der berühmten tschechischen Schriftstellerin, Märchenschriftstellerin Božena Němcová (Boshena Njemzowa).
  • Heutzutage funktioniert auch das Geldmuseum innerhalb der Mauern dieser Bildungseinrichtung.