Der Bogen des Zentralen Stadtparks
Die Idee der Komposition war vom örtlichen Architekten Roman Marchel, dem ...
Es ist einfach unmöglich, ein Haus-Schiff mit eigenartigen Spill-Masten und dem Kuppel, der einem Segel ähnlich ist, im ruhigen Stadtzentrum von Winnyzja nicht zu bemerken. Heutzutage befindet sich die Kunstschule für Kinder hier, was sehr symbolisch ist, da der Bau außergewöhnlicher Form die Kreativität sowie den Flug der Fantasie anregt.
Es ist einfach unmöglich, ein Haus-Schiff mit eigenartigen Spill-Masten und dem Kuppel, der einem Segel ähnlich ist, im ruhigen Stadtzentrum von Winnyzja nicht zu bemerken. Heutzutage befindet sich die Kunstschule für Kinder hier, was sehr symbolisch ist, da der Bau außergewöhnlicher Form die Kreativität sowie den Flug der Fantasie anregt.
Die Idee der Komposition war vom örtlichen Architekten Roman Marchel, dem ...
Das ist der älteste erhalten gebliebene Backsteinbau von Winnyzja, der zum ...
Winnyzja galt schon vor mehr als hundert Jahren als äußerst gemütlich für ...
Mitten in einem lärmigen, modernen Zentrum liegt eine asketische ...
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Die ehemalige Realschule ist einer der Bauten, die einen einzigartigen ...
Das siebte Verwaltungsberufungsgericht
Das erste sechsstöckige ...
Ursprünglich war es das Privathaus des berühmten Funktionärs und des Juristen von Winnyzja, Lubomir Długołęcki, und rund ums Gehöft konnte man den Zaun zu sehen, der Meereswellen ähnelte. Im Auftrag der polnischen Familie Długołęcki, die die alten Podillja-Wurzeln hatte, wurde das Gebäude im Jahre 1909 aufgrund des Gehöfts von Mykola Owodow, des Stadtoberhaupts von Winnyzja, Ende des 19. Jahrhunderts rekonstruiert.
Das Gebäude ist erdgeschossig, mit Keller und Mezzaningeschoss, aus Ziegeln. Auf beiden Seiten der zentralen Eingangsgruppe befinden sich ein Risalit und ein schmaler Erker, die mit facettierten Zeltdächern enden. In der Ausstattung der Fassade sind Kunstmetall sowie Keramikfliesen mit Solarornamenten eingesetzt. Die Komposition der Fassade ist nicht trivial, daher macht sie einen besonderen Eindruck. Leider war der Teil der einzigartigen architektonischen dekorativen Ausschmückung und der Innenausstattung in der Sowjetzeit unwiederbringlich verloren.
Dieses Muster der architektonischen rationellen Moderne ist einen gemächlichen Spaziergang durch die zentralen Sträßchen der Stadt bis zur Kreuzung mit der Mahistratska-Straße, die die Perspektive der Artynowa-Straße schließt, wert. Nämlich solche Gehöfte, die Meisterwerke der Architekturkunst und Geschmacks sind, haben das Stadtbild von Winnyzja am Anfang des 20. Jahrhunderts geformt. Das Gebäude, das unter Führung von Architekten Lechtman geschaffen ist, dient als stadtplanerischer Akzent in der umliegenden baulichen Gestaltung bis heute.
Ursprünglich war es das Privathaus des berühmten Funktionärs und des Juristen von Winnyzja, Lubomir Długołęcki, und rund ums Gehöft konnte man den Zaun zu sehen, der Meereswellen ähnelte. Im Auftrag der polnischen Familie Długołęcki, die die alten Podillja-Wurzeln hatte, wurde das Gebäude im Jahre 1909 aufgrund des Gehöfts von Mykola Owodow, des Stadtoberhaupts von Winnyzja, Ende des 19. Jahrhunderts rekonstruiert.
Das Gebäude ist erdgeschossig, mit Keller und Mezzaningeschoss, aus Ziegeln. Auf beiden Seiten der zentralen Eingangsgruppe befinden sich ein Risalit und ein schmaler Erker, die mit facettierten Zeltdächern enden. In der Ausstattung der Fassade sind Kunstmetall sowie Keramikfliesen mit Solarornamenten eingesetzt. Die Komposition der Fassade ist nicht trivial, daher macht sie einen besonderen Eindruck. Leider war der Teil der einzigartigen architektonischen dekorativen Ausschmückung und der Innenausstattung in der Sowjetzeit unwiederbringlich verloren.
Dieses Muster der architektonischen rationellen Moderne ist einen gemächlichen Spaziergang durch die zentralen Sträßchen der Stadt bis zur Kreuzung mit der Mahistratska-Straße, die die Perspektive der Artynowa-Straße schließt, wert. Nämlich solche Gehöfte, die Meisterwerke der Architekturkunst und Geschmacks sind, haben das Stadtbild von Winnyzja am Anfang des 20. Jahrhunderts geformt. Das Gebäude, das unter Führung von Architekten Lechtman geschaffen ist, dient als stadtplanerischer Akzent in der umliegenden baulichen Gestaltung bis heute.