Ternopil

Kirche St. Peter

Beschreibung

Die katholische Kirche wurde nach dem Projekt des Architekten Sergey Gory gebaut. Das moderne Gemeindegebäude ist teilweise von Bögen umgeben und wirkt im Allgemeinen futuristisch, wie es für traditionelle Kirchen untypisch ist. Die Kirche hat ein Kloster und eine große Bibliothek, und der größte Höhepunkt war die größte Kosakenkomposition der Ukraine

Die katholische Kirche wurde nach dem Projekt des Architekten Sergey Gory gebaut. Das moderne Gemeindegebäude ist teilweise von Bögen umgeben und wirkt im Allgemeinen futuristisch, wie es für traditionelle Kirchen untypisch ist. Die Kirche hat ein Kloster und eine große Bibliothek, und der größte Höhepunkt war die größte Kosakenkomposition der Ukraine

Wie kommt man hin?

GESCHICHTE

Die Paraphie des heiligen Apostels Petrus entstand 1993 und der Bau der Kirche begann 1998.

Am 12. Juli 2005 weihte Sein Gnadenbischof Ternopil-Zborovsky Mikhail Sabriga zusammen mit den Priestern die Kirche und nannte sie zu Ehren des heiligen Petrus den Apostel. Die Veranstaltung brachte Gäste aus verschiedenen Teilen der Ukraine, aus Polen und Österreich.

Seit 2005 wird jährlich eine Weihnachtskrippe in der Kirche eingerichtet, seit 2014 ist sie größer als 20 mal 40 Meter und heute die größte Krippe in der Ukraine.
2008 gründeten die Mönche ihre eigene Zeitung Herald of St. Francis, die bereits heute 15 Ausgaben herausgibt.
Im Jahr 2010 wurde das Denkmal für den Heiligen Franziskus von Assisi errichtet und geweiht. Die Veranstaltung fand zum 800. Jahrestag der Annahme der Franziskanischen Charta statt.

Am 12. Juli 2005 weihte Sein Gnadenbischof Ternopil-Zborovsky Mikhail Sabriga zusammen mit den Priestern die Kirche und nannte sie zu Ehren des heiligen Petrus den Apostel. Die Veranstaltung brachte Gäste aus verschiedenen Teilen der Ukraine, aus Polen und Österreich.

Seit 2005 wird jährlich eine Weihnachtskrippe in der Kirche eingerichtet, seit 2014 ist sie größer als 20 mal 40 Meter und heute die größte Krippe in der Ukraine.
2008 gründeten die Mönche ihre eigene Zeitung Herald of St. Francis, die bereits heute 15 Ausgaben herausgibt.
Im Jahr 2010 wurde das Denkmal für den Heiligen Franziskus von Assisi errichtet und geweiht. Die Veranstaltung fand zum 800. Jahrestag der Annahme der Franziskanischen Charta statt.