Herrenhaus von Thyssen
Der Gutshof wurde im Jahr 1897 erbaut, nachdem das Bauvorhaben аn ...
Die Geschichte des Hauses nahm ihren Anfang 1892 als Philister Srul Gerschowych Rykman einen Teil des Gutshofs des Kaufmanns Berk Mordkowych Sandomyrskyj bei seinen Erbfolgern erwarb. In demselben Jahr wurde vom Architekten F.A. Gagen im Auftrag von S.G. Rykman das Projekt des Mietshauses erarbeitet. Näheres über den Baufortschritt ist nicht bekannt.
Angeblich wurde das Haus 1893 - 1894 fertiggestellt. Das Haus wurde eines der ersten dreistöckigen Häuser, die in der Stadt während des "Baurausches" gebaut wurden.
In seinem Erdgeschoss und Keller befanden sich Geschäftsräume mit separaten Eingängen. Im 1. und 2. Stock befanden sich Wohnungen. Die Hauptfassade des Hauses wurde eklektisch ohne expressive Merkmale eines bestimmten Stils gestaltet, obwohl man ihn ab und zu als "Gotik" bezeichnete.
Die Geschichte des Hauses nahm ihren Anfang 1892 als Philister Srul Gerschowych Rykman einen Teil des Gutshofs des Kaufmanns Berk Mordkowych Sandomyrskyj bei seinen Erbfolgern erwarb. In demselben Jahr wurde vom Architekten F.A. Gagen im Auftrag von S.G. Rykman das Projekt des Mietshauses erarbeitet. Näheres über den Baufortschritt ist nicht bekannt.
Angeblich wurde das Haus 1893 - 1894 fertiggestellt. Das Haus wurde eines der ersten dreistöckigen Häuser, die in der Stadt während des "Baurausches" gebaut wurden.
In seinem Erdgeschoss und Keller befanden sich Geschäftsräume mit separaten Eingängen. Im 1. und 2. Stock befanden sich Wohnungen. Die Hauptfassade des Hauses wurde eklektisch ohne expressive Merkmale eines bestimmten Stils gestaltet, obwohl man ihn ab und zu als "Gotik" bezeichnete.
Obwohl der Gutshof an der Ecke Straße Woskresenska und Metschnikow (Tycha) ...
Im Jahr 1872 nahm die Stadtduma ein Projekt zum Bau eines Marktes auf dem ...
Die Villa wurde wahrscheinlich erst in der zweiten Hälfte des 19. ...
Die Geschichte des Gebäudes begann im Jahr 1887, als die Witwe des Prinzen ...
Gegründet im Jahr 1838 Ekaterynoslavsky (Englisch) Club im ersten Jahrzehnte ...
Die Geschichte dieses Anwesens an der Grenze von 1900 bis 1910 ist nicht ...
Die Geschichte des Gebäudes begann im XVIII Jahrhundert. Aber wir haben ...
Das Gebäude der Philharmonischen Gesellschaft entstand 1912 und war seiner ...
Bereits 1904 war das Haus in Besitz der Pankratjews. Anscheinend verlor S.G. Rykman sein Haus während der Wirtschaftskrise Anfang der 1900er Jahre. Später im Jahr 1915 war das Haus schon in Besitz von Oleksandr Pylypowych Pankratjew. Auch der Besitzer hatte seine Wohnung im Haus. Aber vor allem wurde das Haus als Laden- und Bürogebäude erwähnt.
Seit der zweiten Hälfte 1900er Jahre arbeitete hier die "Südlich-russische Fabrik der Steinprodukte" von M.A. Plotkin und der Sattler- und Kutschenhandel der Brüder Pekelis. 1911 befand sich hier das Büro und die Wohnung des Anwalts A.Ja. Prigozhyj. Mitte der 1910er Jahre mietete das Friedensrichterplenum des Katerynoslawer Landkreises sich hier ein. 1919 wurden die Räumlichkeiten des Friedensrichterplenums von der Rechtsabteilung des Exekutivkomitees des Katerynoslawer Gouvernements besetzt. Es war hier, wo der Personalbestand der Revolutionstribunale, Volksuntersuchungsführer, Volksrichter, Menschenrechtler und Staatsanwälte festgestellt wurde.
In den 1920er Jahren wurde das Haus in eine Wohngenossenschaft umgewandelt. Auch die Läden des Erdgeschosses wurden in Wohnungen umgebaut. Später waren im Erdgeschoss und Keller verschiedene Institutionen untergebracht.Ende der 1990er Jahre stand das Haus leer. Die Sanierung wurde 2000 ausgeführt (Architekt W. Gornostajew, L. Popow). Heute ist das Haus eines der ersten Gebäude mit hochwertiger Sanierung.
Bereits 1904 war das Haus in Besitz der Pankratjews. Anscheinend verlor S.G. Rykman sein Haus während der Wirtschaftskrise Anfang der 1900er Jahre. Später im Jahr 1915 war das Haus schon in Besitz von Oleksandr Pylypowych Pankratjew. Auch der Besitzer hatte seine Wohnung im Haus. Aber vor allem wurde das Haus als Laden- und Bürogebäude erwähnt.
Seit der zweiten Hälfte 1900er Jahre arbeitete hier die "Südlich-russische Fabrik der Steinprodukte" von M.A. Plotkin und der Sattler- und Kutschenhandel der Brüder Pekelis. 1911 befand sich hier das Büro und die Wohnung des Anwalts A.Ja. Prigozhyj. Mitte der 1910er Jahre mietete das Friedensrichterplenum des Katerynoslawer Landkreises sich hier ein. 1919 wurden die Räumlichkeiten des Friedensrichterplenums von der Rechtsabteilung des Exekutivkomitees des Katerynoslawer Gouvernements besetzt. Es war hier, wo der Personalbestand der Revolutionstribunale, Volksuntersuchungsführer, Volksrichter, Menschenrechtler und Staatsanwälte festgestellt wurde.
In den 1920er Jahren wurde das Haus in eine Wohngenossenschaft umgewandelt. Auch die Läden des Erdgeschosses wurden in Wohnungen umgebaut. Später waren im Erdgeschoss und Keller verschiedene Institutionen untergebracht.Ende der 1990er Jahre stand das Haus leer. Die Sanierung wurde 2000 ausgeführt (Architekt W. Gornostajew, L. Popow). Heute ist das Haus eines der ersten Gebäude mit hochwertiger Sanierung.