Kherson

Bernstein Haus

Beschreibung

Das beliebteste Fotoladen in der Vergangenheit, jetzt ein beliebtes Etablissement

Nach Angaben des „Government Gazette“ gab es 1897 in Kherson etwa 90 Fotofachgeschäfte, und zu Beginn des Bürgerkriegs von 1917 waren es bereits 200. 1908 war der Fotoboom noch nicht abgeklungen und erreichte einen Höhepunkt, den die Zeitung „South“ anrief Dieses Phänomen ist das Hauptmerkmal der Stadt - die ständige Öffnung neuer Fotoinstitutionen.

Das berühmteste von ihnen war das Fotostudio von Viktor Bernstein in einem zweistöckigen Haus in der Suworow-Straße. Jetzt gibt es ein Juweliergeschäft im Gebäude.

Der Raum war damals mit modernster Schießausrüstung ausgestattet, und das Glasdach ermöglichte Tageslicht. Von der Straße aus war klar, um was für einen Ort es sich handelte - jedes Mal wurden neue Fotos an den Fenstern gezeigt.

Nach Angaben des „Government Gazette“ gab es 1897 in Kherson etwa 90 Fotofachgeschäfte, und zu Beginn des Bürgerkriegs von 1917 waren es bereits 200. 1908 war der Fotoboom noch nicht abgeklungen und erreichte einen Höhepunkt, den die Zeitung „South“ anrief Dieses Phänomen ist das Hauptmerkmal der Stadt - die ständige Öffnung neuer Fotoinstitutionen.

Das berühmteste von ihnen war das Fotostudio von Viktor Bernstein in einem zweistöckigen Haus in der Suworow-Straße. Jetzt gibt es ein Juweliergeschäft im Gebäude.

Der Raum war damals mit modernster Schießausrüstung ausgestattet, und das Glasdach ermöglichte Tageslicht. Von der Straße aus war klar, um was für einen Ort es sich handelte - jedes Mal wurden neue Fotos an den Fenstern gezeigt.

Wie kommt man hin?

Und auch in der Nähe

GESCHICHTE

  • Im Jahr 1897 gab es in Cherson etwa 90 Geschäfte
  • Jetzt gibt es ein Juweliergeschäft im Gebäude.

Der Raum war damals mit modernster Schießausrüstung ausgestattet, und das Glasdach ermöglichte Tageslicht. Von der Straße aus war klar, um was für einen Ort es sich handelte - jedes Mal wurden neue Fotos an den Fenstern gezeigt. Bernstein bot eine Vielzahl von Formaten an: Geschäftsformat, kleiner Amerikaner, Promenade, Boudoir, Salon.

Sie sagen, dass er diese Worte mit einem besonderen Akzent aussprach, "der nur ihm innewohnt".

Die Zeit war damals turbulent: Die Macht veränderte sich ständig. Am liebsten ließen sich die Grigorjewiten fotografieren, besonders ihr Häuptling. Der Fotograf spürte, als neue Kraft auftauchte und neue Fotos ans Fenster brachte. Nur einmal hatte er keine Zeit, Fotos der Machnowisten aufzuhängen, die dann nur in die Stadt kamen, es hat ihn fast nicht "das Leben gekostet".

Bernstein konnte ein solches Leben nicht aufrechterhalten und verließ Cherson. Aber es gab einen Mann, der diese Zeiten überstehen und die Arbeit fortsetzen konnte - seinen Studenten Alexander Alpert, der später in Zeitungen arbeitete und später ein hochrangiger Fotojournalist wurde.

Aber die Geschichte vom Haus selbst als Fotostudio ist leider vorbei. Er wurde durch ein Juweliergeschäft ersetzt und heute gibt es ein Cafe Rock Burger.

Der Raum war damals mit modernster Schießausrüstung ausgestattet, und das Glasdach ermöglichte Tageslicht. Von der Straße aus war klar, um was für einen Ort es sich handelte - jedes Mal wurden neue Fotos an den Fenstern gezeigt. Bernstein bot eine Vielzahl von Formaten an: Geschäftsformat, kleiner Amerikaner, Promenade, Boudoir, Salon.

Sie sagen, dass er diese Worte mit einem besonderen Akzent aussprach, "der nur ihm innewohnt".

Die Zeit war damals turbulent: Die Macht veränderte sich ständig. Am liebsten ließen sich die Grigorjewiten fotografieren, besonders ihr Häuptling. Der Fotograf spürte, als neue Kraft auftauchte und neue Fotos ans Fenster brachte. Nur einmal hatte er keine Zeit, Fotos der Machnowisten aufzuhängen, die dann nur in die Stadt kamen, es hat ihn fast nicht "das Leben gekostet".

Bernstein konnte ein solches Leben nicht aufrechterhalten und verließ Cherson. Aber es gab einen Mann, der diese Zeiten überstehen und die Arbeit fortsetzen konnte - seinen Studenten Alexander Alpert, der später in Zeitungen arbeitete und später ein hochrangiger Fotojournalist wurde.

Aber die Geschichte vom Haus selbst als Fotostudio ist leider vorbei. Er wurde durch ein Juweliergeschäft ersetzt und heute gibt es ein Cafe Rock Burger.

INTERESSANTE FAKTEN

  • Der Raum war damals mit modernster Schießausrüstung ausgestattet.
  • Der Raum war damals mit modernster Schießausrüstung ausgestattet.