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BAUSCHULE Nr. 58

Beschreibung

  • In den 1820er - 1830er Jahren. hier befand sich ein Komplex von Holzhäusern für Fabrikbeamte.
  • Die ersten Besitzer des Herrenhauses sind nicht installiert.

Ab 1792 gehörte das Gelände dieses modernen Gutshofs zum Bestand des Komplexes der Katerynoslawer Tuchfabrik. In den 1820er – 1830er Jahren befand sich hier eine Wohnhaussiedlung aus Holz für die Fabrikmitarbeiter. Nach der Schließung der Fabrik im Jahr 1837 wurden diese Häuser zum Abriss freigegeben.

Das Gelände blieb lange Zeit unbebaut und gehörte zum Fabrikplatz.Ende der 1860er Jahre wurde ein spezielles Projekt zur Planung des Fabrikgeländes entwickelt. Das genaue Verkaufsdatum der Grundstücke nach diesem Plan ist nicht bekannt. Die ersten Besitzer des Gutshofs sind ebenfalls nicht bekannt.

Anfang der 1880er Jahre waren die Grundstücke Nr. 5 und Nr. 6 auf dem Fabrikgelände im Besitz des Betriebsingenieurs Sergij Romanowytsch Gippius. Am 13. September 1882 verkaufte er seinen Gutshof an den Übersiedler aus der Kolonie Chortyzja des Katerynoslawer Amtsbezirks, Jakow Jakowych Fast.

Ab 1792 gehörte das Gelände dieses modernen Gutshofs zum Bestand des Komplexes der Katerynoslawer Tuchfabrik. In den 1820er – 1830er Jahren befand sich hier eine Wohnhaussiedlung aus Holz für die Fabrikmitarbeiter. Nach der Schließung der Fabrik im Jahr 1837 wurden diese Häuser zum Abriss freigegeben.

Das Gelände blieb lange Zeit unbebaut und gehörte zum Fabrikplatz.Ende der 1860er Jahre wurde ein spezielles Projekt zur Planung des Fabrikgeländes entwickelt. Das genaue Verkaufsdatum der Grundstücke nach diesem Plan ist nicht bekannt. Die ersten Besitzer des Gutshofs sind ebenfalls nicht bekannt.

Anfang der 1880er Jahre waren die Grundstücke Nr. 5 und Nr. 6 auf dem Fabrikgelände im Besitz des Betriebsingenieurs Sergij Romanowytsch Gippius. Am 13. September 1882 verkaufte er seinen Gutshof an den Übersiedler aus der Kolonie Chortyzja des Katerynoslawer Amtsbezirks, Jakow Jakowych Fast.

Wie kommt man hin?

Und auch in der Nähe

GESCHICHTE

  • Die ersten Mieter: Juwelier LM. Goldstein und H. Rosenbergs Teehaus, wurden bereits im September 1902 im neuen Gebäude untergebracht, jetzt ist es noch als unvollendet aufgeführt, ohne Zentralheizung und Strom.
  • Die Merkmale des Gehäuses umfassen die Verwendung von Metall tragenden Strukturen.
  • In der Mitte des Jahres 1915 wurde das Gebäude der Turnhalle von Fovitsky auch vom Standpunkt der Unterbringung eines Krankenhauses betrachtet.

Als der Gutshof in Besitz von Ja.Ja. Fast war, wurden einige Einkaufsgebäude entlang des Katerynoslawer Prospekts errichtet. Am 8. Januar 1899 teilte Ja.Ja. Fast teilte den Gutshof auf, indem er das Grundstück Nr. 5 an der Kreuzung des Prospektes und der Chrestowa-Straße als Gemeinschaftsbesitz an die Kaufmänner Isaak und Philister Boruch-Gersch Abramowytsch Raginskyj verkaufte. Am 26. November 1902 trat nach dem Tod des Vaters der Student Mojsej Boruch-Gerschowytsch Raginskyj seinen anteiligen Besitz an. Aber schon am 19. Dezember verkaufte er seinen Anteil an den Kaufmann Olexandr-Sys Abramowytsch Raginskyj.

1902 wurde neben dem Besitzerwechsel auch ein umfassender Umbau des Gutshofs in Angriff genommen. Die ersten Mieter der Juwelierladen von L.M. Goldstein und der Teeladen von Ch. Rosenberg, zogen schon im September 1902 ins neue Gebäude ein. Zu diesem Zeitpunkt war es noch als nicht fertiggestelltes Gebäude ohne Fernheizung und Stromanschluss eingetragen. Die zügige Inbetriebnahme der zwei Verkaufsräume hing damit zusammen, dass die Räume beider Mieter bei der Errichtung des neuen Gebäudes abgerissen wurden und sie so schnell wie möglich die Bereitstellung von neuen Verkaufsräumen für ihre Geschäfte forderten. Die Fertigstellung erfolgte erst im Jahr 1904. Ab Oktober 1904 wurde auch der zweite Stock des Hauses vermietet. Dort war die Handelsschule der Handlungsgehilfe-Gesellschaft (zukünftig II. Handelsschule) untergebracht.

Das Gebäude verfügte über drei Stockwerke und Keller und war für die Unterbringung der Läden geeignet. Die Läden im Erdgeschoss hatten ein Zwischengeschoss. Als Besonderheit des Gebäudes galt das Metalltragwerk. Die Hauptfassaden waren im Stil der rationalen Moderne gestaltet. Zunächst war die Fassade auch mit einzelnen Stuckeinsätzen dekoriert. Der Bauplan des Gebäudes wurde durch den Architekten D.K. Thyssen entwickelt.

Am 23. Juli 1908 erwarb O.-S.A. Raginskyj nach dem Verteilungsprotokoll noch den Anteil von I.A. Raginskyj seinen Anteil am Haus und wurde auf diese Weise Alleinbesitzer des Gutshofs.

Ab 1908 war im dritten Stock ein Teil der Klassenzimmer des O.L. Fowytskyj-Gymnasiums (privates Männergymnasium) untergebracht. Nach dem Auszug der II. Handelsschule aus dem Gebäude im Jahr 1910 nahm das Fowytskyj-Gymnasium auch den zweiten Stock des Gebäudes ein. Schon im August 1914 erfolgte der Umzug der II. Realschule in die Räumlichkeiten des Gymnasiums, da das Gebäude der Realschule als Kriegsspital benutzt wurde. Mitte 1915 spielte man mit dem Gedanken, die Räumlichkeiten des Fowytskyj-Gymnasiums als Kriegsspital zu nutzen. Es kam jedoch nicht soweit.

1921 wurde das Fowytskyj-Gymnasium in eine Berufsschule umgewandelt. 1924 ging aus dieser Schule die abendliche Arbeitsfakultät namens Oktoberrevolution hervor (ab 1930 wurde sie dem Hütteninstitut zugeordnet). Die Arbeitsfakultäten waren für die Vorbereitung der Grundschul-Abgänger vorgesehen, damit sie sich um einen Studienplatz bewerben konnten. Außerdem waren im Erdgeschoss weiterhin Läden untergebracht. Die Arbeitsfakultät wurde 1934 – 1935 im Zuge der Reform der Mittel- und Hochschulbildung aufgelöst. Seitdem befand sich die Mittelschule Nr. 58 im Gelände.

Die Schule wurde angeblich zwischen 1941 und 1943 für die Unterbringung von deutschen Soldaten benutzt. In den 1944er – 1947er Jahren war dann dort eine Mahlfachschule untergebracht. Nach deren Auszug wurde hier 1947 das Straßenbauamt untergebracht. Aber schon im darauffolgenden Jahr mussten die Räumlichkeiten an die Mittelschule Nr. 58 zurückgegeben werden. Diese Schule arbeitet noch heute in diesem Gebäude.

Im Jahr 1921 wurde Fovitskys Gymnasium in eine Arbeitsschule umgewandelt. Im Jahr 1924 wurde anstelle der Schule Abend Fakultät von ihnen eröffnet. Oktoberrevolution (seit 1930, Unterordnung des Metallurgischen Instituts). Rabfaki beabsichtigte, Absolventen von Grundschulen auf die Zulassung zu höheren Bildungseinrichtungen vorzubereiten. Außerdem arbeiteten die Geschäfte weiter im ersten Stock des Hauses. Rabfak wurde 1934 - 1935 liquidiert. im Zusammenhang mit der Reform der Sekundar- und Hochschulbildung.Seit dieser Zeit arbeitet das Gymnasium Nr. 58 im Haus, das nach unbestätigten Berichten von 1941 - 1943 für die Unterbringung deutscher Militäreinheiten genutzt wurde. In 1944 - 1947 Jahren. Das Schulgelände wurde von der Flour Technical School besetzt. Nach seiner Schlussfolgerung im Jahr 1947 befindet sich hier die Autobahnverwaltung. Aber im folgenden Jahr war er gezwungen, die Räumlichkeiten an die Oberschule Nr. 58 zurückzugeben, die im Haus und jetzt funktioniert.

Als der Gutshof in Besitz von Ja.Ja. Fast war, wurden einige Einkaufsgebäude entlang des Katerynoslawer Prospekts errichtet. Am 8. Januar 1899 teilte Ja.Ja. Fast teilte den Gutshof auf, indem er das Grundstück Nr. 5 an der Kreuzung des Prospektes und der Chrestowa-Straße als Gemeinschaftsbesitz an die Kaufmänner Isaak und Philister Boruch-Gersch Abramowytsch Raginskyj verkaufte. Am 26. November 1902 trat nach dem Tod des Vaters der Student Mojsej Boruch-Gerschowytsch Raginskyj seinen anteiligen Besitz an. Aber schon am 19. Dezember verkaufte er seinen Anteil an den Kaufmann Olexandr-Sys Abramowytsch Raginskyj.

1902 wurde neben dem Besitzerwechsel auch ein umfassender Umbau des Gutshofs in Angriff genommen. Die ersten Mieter der Juwelierladen von L.M. Goldstein und der Teeladen von Ch. Rosenberg, zogen schon im September 1902 ins neue Gebäude ein. Zu diesem Zeitpunkt war es noch als nicht fertiggestelltes Gebäude ohne Fernheizung und Stromanschluss eingetragen. Die zügige Inbetriebnahme der zwei Verkaufsräume hing damit zusammen, dass die Räume beider Mieter bei der Errichtung des neuen Gebäudes abgerissen wurden und sie so schnell wie möglich die Bereitstellung von neuen Verkaufsräumen für ihre Geschäfte forderten. Die Fertigstellung erfolgte erst im Jahr 1904. Ab Oktober 1904 wurde auch der zweite Stock des Hauses vermietet. Dort war die Handelsschule der Handlungsgehilfe-Gesellschaft (zukünftig II. Handelsschule) untergebracht.

Das Gebäude verfügte über drei Stockwerke und Keller und war für die Unterbringung der Läden geeignet. Die Läden im Erdgeschoss hatten ein Zwischengeschoss. Als Besonderheit des Gebäudes galt das Metalltragwerk. Die Hauptfassaden waren im Stil der rationalen Moderne gestaltet. Zunächst war die Fassade auch mit einzelnen Stuckeinsätzen dekoriert. Der Bauplan des Gebäudes wurde durch den Architekten D.K. Thyssen entwickelt.

Am 23. Juli 1908 erwarb O.-S.A. Raginskyj nach dem Verteilungsprotokoll noch den Anteil von I.A. Raginskyj seinen Anteil am Haus und wurde auf diese Weise Alleinbesitzer des Gutshofs.

Ab 1908 war im dritten Stock ein Teil der Klassenzimmer des O.L. Fowytskyj-Gymnasiums (privates Männergymnasium) untergebracht. Nach dem Auszug der II. Handelsschule aus dem Gebäude im Jahr 1910 nahm das Fowytskyj-Gymnasium auch den zweiten Stock des Gebäudes ein. Schon im August 1914 erfolgte der Umzug der II. Realschule in die Räumlichkeiten des Gymnasiums, da das Gebäude der Realschule als Kriegsspital benutzt wurde. Mitte 1915 spielte man mit dem Gedanken, die Räumlichkeiten des Fowytskyj-Gymnasiums als Kriegsspital zu nutzen. Es kam jedoch nicht soweit.

1921 wurde das Fowytskyj-Gymnasium in eine Berufsschule umgewandelt. 1924 ging aus dieser Schule die abendliche Arbeitsfakultät namens Oktoberrevolution hervor (ab 1930 wurde sie dem Hütteninstitut zugeordnet). Die Arbeitsfakultäten waren für die Vorbereitung der Grundschul-Abgänger vorgesehen, damit sie sich um einen Studienplatz bewerben konnten. Außerdem waren im Erdgeschoss weiterhin Läden untergebracht. Die Arbeitsfakultät wurde 1934 – 1935 im Zuge der Reform der Mittel- und Hochschulbildung aufgelöst. Seitdem befand sich die Mittelschule Nr. 58 im Gelände.

Die Schule wurde angeblich zwischen 1941 und 1943 für die Unterbringung von deutschen Soldaten benutzt. In den 1944er – 1947er Jahren war dann dort eine Mahlfachschule untergebracht. Nach deren Auszug wurde hier 1947 das Straßenbauamt untergebracht. Aber schon im darauffolgenden Jahr mussten die Räumlichkeiten an die Mittelschule Nr. 58 zurückgegeben werden. Diese Schule arbeitet noch heute in diesem Gebäude.

Im Jahr 1921 wurde Fovitskys Gymnasium in eine Arbeitsschule umgewandelt. Im Jahr 1924 wurde anstelle der Schule Abend Fakultät von ihnen eröffnet. Oktoberrevolution (seit 1930, Unterordnung des Metallurgischen Instituts). Rabfaki beabsichtigte, Absolventen von Grundschulen auf die Zulassung zu höheren Bildungseinrichtungen vorzubereiten. Außerdem arbeiteten die Geschäfte weiter im ersten Stock des Hauses. Rabfak wurde 1934 - 1935 liquidiert. im Zusammenhang mit der Reform der Sekundar- und Hochschulbildung.Seit dieser Zeit arbeitet das Gymnasium Nr. 58 im Haus, das nach unbestätigten Berichten von 1941 - 1943 für die Unterbringung deutscher Militäreinheiten genutzt wurde. In 1944 - 1947 Jahren. Das Schulgelände wurde von der Flour Technical School besetzt. Nach seiner Schlussfolgerung im Jahr 1947 befindet sich hier die Autobahnverwaltung. Aber im folgenden Jahr war er gezwungen, die Räumlichkeiten an die Oberschule Nr. 58 zurückzugeben, die im Haus und jetzt funktioniert.

INTERESSANTE FAKTEN

  • Seit 1792 war das Territorium des modernen Gutshofes Teil der Staatlichen Tuchfabrik von Ekaterinoslav.
  • In den späten 1860er Jahren. Ein spezielles Projekt für die Planung des Territoriums des Fabrikplatzes wurde entwickelt.
  • Im Jahr 1902 beginnt neben dem Besitzerwechsel der großflächige Umbau des Anwesens.
  • Im Jahr 1921 wurde Fovitskys Gymnasium in eine Arbeitsschule umgewandelt.
  • Nach unbestätigten Berichten in den Jahren 1941 - 1943. In den Räumlichkeiten der Schule wurden deutsche Militäreinheiten aufgestellt.
  • Seit 1792 war das Territorium des modernen Gutshofes Teil der Staatlichen Tuchfabrik von Ekaterinoslav.
  • In den späten 1860er Jahren. Ein spezielles Projekt für die Planung des Territoriums des Fabrikplatzes wurde entwickelt.
  • Im Jahr 1902 beginnt neben dem Besitzerwechsel der großflächige Umbau des Anwesens.
  • Im Jahr 1921 wurde Fovitskys Gymnasium in eine Arbeitsschule umgewandelt.
  • Nach unbestätigten Berichten in den Jahren 1941 - 1943. In den Räumlichkeiten der Schule wurden deutsche Militäreinheiten aufgestellt.